Die fliegende Wortwerkstatt
Literatur und Sprache in institutionellen Räumen
Die fliegende Wortwerkstatt bringt Literatur und Sprache in unterschiedliche Kontexte.
Lesen, Gespräch und Schreiben werden dabei als kulturelle Praxis verstanden – offen, ohne Leistungsanspruch, angepasst an Ort und Situation.
Die Formate können einmalig oder über einen Zeitraum hinweg stattfinden. Sie eignen sich für institutionelle Zusammenhänge, in denen Sprache nicht erklären oder instruieren soll, sondern Beziehung, Orientierung und Ausdruck ermöglicht.
Ich arbeite mit Formaten, die sich an die jeweilige Gruppe und den Kontext anpassen – von behutsamen Leseformaten bis zu dialogischen oder schreibenden Werkstattformen.
Einsatzfelder sind unter anderem Alters- und Pflegeeinrichtungen, sozialpsychiatrische Angebote, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Organisationen, die Sprache als Teil ihrer Beziehungskultur verstehen.
Mögliche Formate und Schwerpunkte
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gemeinsames Lesen und Vorlesen literarischer Texte
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Gesprächsräume rund um Sprache, Wahrnehmung und Erfahrung
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schreibende Formate für Gruppen mit Interesse am eigenen Ausdruck
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Angebote in kleinen, überschaubaren Gruppen
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einmalige Einsätze oder begleitende Reihen
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